Der Zug kommt spät.
Tipp: Öffne den Mund etwas und sprich das ä klar.
Trainiere Umlaute, wichtige Laute und den Rhythmus einfacher Alltagssätze. Höre langsam oder normal und sprich jeden Satz laut nach.
Der Zug kommt spät.
Tipp: Öffne den Mund etwas und sprich das ä klar.
Höre einen kurzen Satz, achte auf den markierten Laut und sprich den ganzen Satz nach. Wiederhole ihn zuerst langsam und dann im normalen Tempo. Wichtig ist eine klare, verständliche Aussprache – nicht Perfektion.
Mit dieser Reihenfolge bleibt die Übung kurz und alltagsnah.
Höre den Satz langsam und achte auf die markierte Stelle.
Sprich nicht nur das Wort, sondern immer den ganzen Satz.
Vergleiche Tempo und Betonung und wiederhole den Satz.
Übe kurze und lange Vokale sowie ä, ö und ü in einfachen Wörtern.
Unterscheide Ich-Laut und Ach-Laut und übe typische Lautverbindungen.
Betone wichtige Wörter und trennbare Verben in natürlichen A1-Sätzen.
Höre einen kurzen Satz, sprich ihn langsam nach und wiederhole ihn danach im normalen Tempo. Übe lieber täglich fünf Minuten als einmal pro Woche sehr lange.
Nein. Auf A1 ist wichtig, dass andere Menschen dich gut verstehen. Ein nicht perfektes R ist kein Problem, wenn Wörter und Sätze klar bleiben.
Nach i klingt ch in ich weich und weiter vorn im Mund. Nach a klingt ch in machen kräftiger und weiter hinten. Die Übungen zeigen beide Laute in einfachen Sätzen.
Die Vorlesestimme kommt vom Gerät oder Browser. Deshalb können Stimme, Tempo und kleine Betonungen unterschiedlich sein. Die geschriebenen Übungssätze bleiben gleich.